Bodenbeläge

Teppich

Teppiche

Ein Teppichboden ist für viele Menschen nicht von ungefähr der Inbegriff von Gemütlichkeit. Welche Vorteile ein Teppich gegenüber anderen Bodenbelägen wie beispielsweise Laminat, Holz und Fliesen bietet und was es zu beachten gilt, damit man auch lange seine Freude daran hat, soll im Zentrum des folgenden Beitrags stehen.

Wissenswertes rund um Teppichböden

Ein Teppichboden garantiert mit seiner weichen Oberfläche ein besonders angenehmes Laufgefühl. Gerade wer sich im eigenen Heim vornehmlich barfuß bewegt, wird die Vorzüge dieses Bodenbelags besonders zu schätzen wissen. Abgesehen davon trägt ein Teppichboden zur Isolierung bei und ist schalldämpfend, wärmend und rutschfest. Zudem bietet die überwältigende Vielfalt an Materialien, Farben und Mustern ein Höchstmaß an Gestaltungsmöglichkeiten, so dass der Bodenbelag nicht nur aus funktionalen Gründen einen wichtigen Bestandteil der Inneneinrichtung darstellt, sondern auch dekorativen Zwecken dient. So kann ein Teppichboden einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtatmosphäre eines Raumes haben. Entsprechend gilt es, sich im Vorfeld ausreichend Gedanken über zur Inneneinrichtung passende Modelle zu machen. Dabei erweist sich oftmals die umfangreiche Inanspruchnahme sowohl von Angeboten im Online-Shop als auch in Möbelhäusern als vorteilhaft. Letztere ermöglichen eine realistische Einschätzung des potentiellen Laufgefühls sowie die Mitnahme von Proben, während sich Onlinekataloge optimal für das wiederholte Abgleichen von Farbe und Design in den eigenen vier Wänden eignen.
Die Wahl des geeigneten Teppichbodens hängt dabei nicht zuletzt von dem eigenen Geschmack sowie dem jeweiligen Einsatzgebiet ab. Für Küche und Kinderzimmer beispielsweise sollte man aus praktischen Gründen lieber auf besonders empfindliche, helle Exemplare verzichten. Wem Flauschigkeit besonders wichtig ist, der sollte sich zudem für einen besonders hohen und dichten Flor entscheiden. Möchte man mit dem neuen Bodenbelag den Naturlook seiner Einrichtung noch unterstreichen, so bieten sich Teppiche aus Naturfasern wie Kokosfaser, Sisal, Binsen etc. an. Diese garantieren durch den fehlenden Flor zwar kein optimales Laufgefühl, zeichnen sich aber durch ihre besondere Widerstandsfähigkeit, ihre Verträglichkeit sowie die allgemeine Förderung des Raumklimas aus. Auch die Herstellungsweise spielt bei dem letztendlichen Erscheinungsbild des Teppichbodens eine entscheidende Rolle. Wer sich zuvor für andere Bodenbeläge entschieden hat, sollte zudem berücksichtigen, dass Teppichböden einer besonderen Pflege bedürfen, um nicht nur Staub und Schmutz, sondern auch hartnäckigen Milbenbefall zu vermeiden. Experten gehen davon aus, dass ein Teppich bei angemessener Pflege, welche die tägliche Reinigung mit dem Staubsauger sowie eine intensive Zwischenreinigung mit Teppichschaum oder Reinigungspulver beinhaltet, für den Zeitraum von etwa sieben Jahren optimal nutzbar ist. Die gute Nachricht für Allergiker lautet in diesem Zusammenhang, dass Teppiche im Vergleich zu anderen Bodenbelägen Staubpartikel besser binden und folglich weitaus verträglicher sind. Und sollte einem nun wirklich einmal ein Malheur passieren und der Teppichboden mit Rotwein oder Kaffee in Kontakt kommen, so erweist es sich zweifellos als Vorteil, bereits ein Sortiment an Fleckenreinigern im Haus zu haben, um den Schaden zeitnah und somit effektiv beheben zu können.

Möbel

Möbel

Neue Einrichtung zum guten Preis

Lebensabschnitte kommen und gehen. Wenn man von dem einen in den anderen wechselt kommt es häufig dazu, dass man eine Veränderung möchte. Diese Veränderung kann sich auch auf die eigene Einrichtung beziehen. Es kommt der Zeitpunkt an dem man keine Lust mehr auf die alten Möbelstücke hat und sich nach etwas neuem umschauen möchte. Doch wo genau soll man suchen? Diese Frage stellt man sich meist nicht lange. Für die meisten Menschen ist der Weg zu den nächsten Möbelgeschäften die logische Schlussfolgerung. Und genau diese, vermeintlich ideale, Lösung kann sehr teuer werden. Wenn man sich die Mühe macht und viele unterschiedliche Möbelstücke in den Möbelhäusern mit identischen Modellen im Internet vergleicht kommt man in der Mehrheit der Fälle zu dem Schluss, dass die Angebote im Netz günstiger sind. Das gute ist, dass sich viele Seiten mit diesem Thema auseinandersetzen. Es gibt viele interessante Beiträge zu dem Thema Einrichtung und Möbel. Hinzu kommen viele Links die zu günstigen Angeboten führen.

Wenn man diese Angebote nutzt kann man teilweise so viel sparen, dass man sich noch ein weiteres Möbelstück kaufen kann ohne dabei sein Budget zu sprengen. Durch diese günstigeren Preise kann man auch öfter neuen Schwung in die eigenen vier Wände bringen. Dies ist vor allem für Menschen die einen sehr wankelmütigen Charakter haben vorteilhaft. Neben dieser Gruppe ist es natürlich für einkommensschwache Familien von Vorteil diese Angebote zu nutzen. Wer möchte schon, dass die eigenen Kinder auf einem alten kaputten Bett schlafen müssen weil das Geld knapp ist. Da nimmt man sich lieber ein wenig Zeit und recherchiert im Netz um dem Kind einen guten Schlaf zu ermöglichen.

Radtour mit dem Hund

Fahrradanhänger für Hunde

Fahrradanhänger für Hunde erleichtern das Leben

Jene Personen, die einen großen Hund halten und eine größere Tour mit ihrem Liebling planen, sollten dies nicht ungeplant machen und die Reise genauer planen. Insbesondere bei einer Radtour ist dies von großer Bedeutung und für alle Beteiligten sehr hilfreich. Zunächst muss man sich einmal die Frage stellen, ob der geliebte Vierbeiner dazu überhaupt körperlich in der Lage ist? Bevor man die Frage also nicht zu 100 Prozent mit einer absoluten Sicherheit mit Ja beantworten kann, sollte man sich vielleicht doch besser um einen Fahrradanhänger für große Hunde umsehen. Zumindest wäre dies eine gute Alternative. In diesem Artikel wird kurz aufgezeigt, worauf man achten sollte, wenn man einen Fahrradanhänger für Hunde kaufen möchte.

Kaufkriterien

Abhängig von der Größe des Hundes ist es entscheidend, dass der Hundeanhänger fürs Fahrrad sehr stabil gebaut ist. Natürlich ist dieses Kriterium nicht so sehr entscheidend für kleine Hunde aber für große Hunde ist das sehr wohl sehr wichtig. Besonders bei langen Reisen fällt dieses Kriterium ins Gewicht.

Man muss dabei nämlich bedenken, dass besonders die Erschütterung des Anhängers umso größer ist, je schwerer der Hund ist. Man könnte nämlich auch so weit gehen und sagen, dass man unbedingt einen Fahrradanhänger für Hunde mit einem dritten Rad kaufen sollte. Dieses dritte Rad sorgt dann weiters für Stabilität. 

Weiters ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig auf die Federung hinzuweisen. Sie sollte unabhängig von der Größe des Hundes sehr gut sein. Dies ist aber nicht nur zur eigenen Sicherheit, sondern vor allem zur Sicherung des Hundes sehr wichtig. Übrigens sollte man auch jegeliche Erschütterungen so weit als möglich vermeiden. Dies geschiet zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Ihres Vierbeiners.

So fühlt sich ihr Vierbeiner wohl im Hundeanhänger

Den richtigen Fahrradanhänger für Hunde wählt man, indem man beim Kauf auf einige wichtige Punkte achtet. So sollte der Hund immer sehr bequem Platz haben und sich sowohl hinsetzen, als auch hinlegen können. Dazu wird empfohlen, dass man vor dem Kauf den Hund genau vermisst. Man sollte ihn auch bei dieser Gelegenheit abwiegen. Dann kann man beim Kauf genau auf diese Spezifikationen eingehen.

HundeanhängerWeiters ist auf die passende Form des Materials einzugehen. Es sollte in erster Linie schadstofftechnisch unbedenklich sein, denn immerhin befindet sich der Hund ja über einen längeren Zeitrahmen hindurch im Fahrradanhänger für Hunde. Ebenso wäre es sehr ratsam, wenn man auf die Ausstattung mit einem Insektengitter achtet. Es empfiehlt sich eine wasserdichte Regenplane, damit der Hund vor Wind und Wetter geschützt ist. Man muss dabei bedenken, dass man mit dem Hund über einen längeren Zeitraum unterwegs ist. Hier ist der Hund Wind und Witterung ausgesetzt und es gilt der Grundsatz, dass man ihn am besten zu schützen versucht. 

Weitere wichtige Aspekte für Hund und Herrchen

Wichtig ist letztlich auch das Eigengewicht des Wagens. Es sollte möglichst gering sein. Man muss ihn ja immerhin über eine weite Strecke hindurch ziehen. Wenn man nicht gerade ein Leistungssportler ist und den schweren Fahrradanhänger für Hunde für das eigene Training benutzen möchte, dann wäre ein höheres Gewicht eher hinderlich im Alltag.

Ein weiterer Aspekt bei der Entscheidungsfindung ist die Beschaffenheit der Räder. Man sollte beim Kauf darauf achten, dass die Räder möglichst groß sind. Auch das erleichtert die praktische Anwendung, insbesondere bei längeren Strecken. Dann lasst sich das Gerät auch viel leichter ziehen. Hier hilft das Gütesiegel bei der Anschaffung. Sehr gut in der Praxis hat sich das sogenannte GS Zeichen bewährt. Ebenso viel beachtet ist der TÜV Siegel. Eine integrierte Leine ist ebenso nicht zu verachten. Dies hält nämlich den Hund davon ab, dass er ausbüchsen kann. 

Die Aus- und Eingänge sollten sich auch sicher verschließen lassen. Auch das verhindert, dass das Tier ausbüchsen kann. Vor allem muss man vor dem Kauf ganz genau darüber nachdenken, wofür man das Gerät kaufen möchte. Fährt man vor allem auf eher wildem Gelände, wird die Kaufentscheidung anderswertig ausfallen als bei Straßenlagen. Steinige Straßen verlangen ebenso nach einer anderen Beschaffenheit. Als Grundregel gilt, dass man bei asphaltierten Straßen auch eine günstigere Version kaufen kann. Überlegen Sie sich gut, ob die Investition auch in Zusammenhang mit sportlicher Betätigung notwendig ist, zum Beispiel wenn man Joggen möchte. Vielleicht möchte auch der Hund selbst ein paar Meter zurücklegen. Dann muss sich die Box sehr leicht öffnen lassen.

Informationen rund ums Heizen

Kamin und Ofen

Gasofen- und Kamin

Wärmequellen mit Gasbetrieb bieten eine einfache Handhabung und sind mittels einer schadstoffarmen Verbrennung äußerst umweltverträglich. Zudem sind die Nutzer bei der Montage und Installation eines Gaskamins/Gaskaminofens in etlichen Bundesländern keinesfalls auf bestehende Schornsteine festgelegt.

Wohltuende Wärme durch einfachen Knopfdruck

Kaminöfen und Kamine, welche durch Gas gespeist werden, bieten eine äußerst bequeme und umweltfreundliche Alternative gegenüber den traditionellen Holzheizsystemen. Sie bieten des Weiteren eine angenehme Strahlungswärme, bringen ein charmantes Ambiente in den Wohnbereich und sparen zudem Heizkosten. Gaskamine wie auch Gaskaminöfen werden entweder mittels Flüssiggas (Propangas) oder Erdgas betrieben. Die Heizgeräte werden auf einfache Art mit einem Knopfdruck direkt am Gerät, per Zeitschaltuhr oder äußerst bequem über eine Fernbedienung gezündet. Die Flammen im Heizgerät züngeln auf dunklen Lavasteinen oder hitzebeständigen Kaminholzimitaten aus hochwertiger Keramik. Die vorerst blauen Gasflammen werden durch eine exakt dosierte Sauerstoffzufuhr optimal geregelt und zeigen daraufhin die gelbliche Farbe eines natürlichen Kaminfeuers.

Das Flammenbild des Gaskamins ist fast identisch mit einem Holzfeuer

Bei stilvollen Gaskaminöfen beziehungsweise einem Gaskamin entsteht fast kein Feinstaub, sodass die Geräte trotz häufigen Gebrauchs weniger verrußen. Aus diesem Grund lassen sich die gesetzlichen Umweltauflagen wesentlich einfacher erfüllen. Die meisten Gaskamine und Gaskaminöfen erbringen drei bis zu acht Kilowatt/Stunde Heizleistung und sind daher eine ideale Zusatzheizung an frostigen Tagen sowie eine optimale kostensparende Wärmequelle innerhalb der Übergangszeit. Die geschlossene Gasfeuerung kann stufenlos je nach Bedarf geregelt werden und besitzt mit einem Wirkungsgrad von 70 Prozent eine hohe Effektivität, welche mit der Leistung von klassischen Holzfeuerungsanlagen vergleichbar ist. Offene Gaskamine bringen es bei der Heizleistung dagegen lediglich auf einen 15-prozentigen Wirkungsgrad.

Beschickung der Gasgeräte mittels Gasflasche oder Gasanschluss

Die Versorgung der Gaskamine/Gaskaminöfen kann per Gasflasche oder Gasanschluss erfolgen. Innerhalb der Wohnräume darf nach Festlegung der Technischen Regeln Flüssiggas (TRF) lediglich eine Gasflasche mit 11 Kilogramm Fassungsvermögen aufgestellt werden. Ein Gaskamin oder der Gaskaminofen kann mit dieser Menge etwa 25 Stunden betrieben werden.

Gewisse bauliche Anforderungen sind zu beachten

Die optimale Lösung, um eine Gas-Feuerstätte anzuschließen, ist ein vorhandener Schornstein. Hierfür ist eine maßgeschneiderte Dimensionierung des Anschlussrohres im Abzugsschacht zu empfehlen. In diversen Bundesländern ist es zulässig derartige Abgasrohrsysteme nachträglich zu installieren, sodass sich der Standort des Gaskamins oder Gaskaminofens nicht unbedingt am vorhandenen Schornstein befinden muss. Ob es möglich ist an der Fassade einen Außenwandauslass zu montieren und welche Bedingungen dabei beachtet werden müssen, kann in der Feuerungsverordnung des jeweiligen Bundeslandes nachgelesen werden.

Ein raumluftunabhängiges Gasheizgerät kann auch innerhalb eines Niedrigenergiehauses aufgestellt werden, falls eine geregelte Wohnraumbelüftung/-entlüftung vorhanden ist. Hierbei ist ein Luft-Abgas-System (LAS) technische Voraussetzung, welches mittels eines konzentrischen Rohrsystems die Verbrennungsluft zuführt sowie die Abgase nach außen ableitet. Derartige Baumaßnahmen sind allerdings vom Fachmann durchzuführen und müssen vom Schornsteinfeger angenommen werden.

Gründung einer Wohngemeinschaft

WG

Warum lohnt es sich, über die Gründung einer Wohngemeinschaft ernsthaft nachzudenken?

Viele gute Gründe sprechen dafür, sich heutzutage einem Gemeinschaftswohnprojekt anzuschließen. Steigende Mieten und Mietnebenkosten stehen fallenden Löhnen und Gehältern, niedrigen Renten, Arbeitslosengeld und Hartz IV- Empfang gegenüber. Daneben spielen soziale Gründe wie Vereinsamung und Isolation eine ebenso große Rolle bei der Entscheidung für das Leben innerhalb einer Wohngemeinschaft wie ( altersbedingte ) Krankheit und körperliche Behinderung.

Junge Erwachsene wohnen immer noch bei ihren Eltern, weil sie sich eine eigene Wohnung nicht leisten können, und viele von ihnen sehen sich gezwungen, der Heimat und dem zu Hause den Rücken zu kehren, weil sie nur in der Ferne einen Arbeitsplatz finden können und nur auf diese Weise eine eigene Familie gründen können. Zurück bleiben die Familie und Freunde, und der neue Anfang in einem unbekannten Ort bedeutet für viele der Betroffenen einen schwerwiegenden Einschnitt in die eigene Lebensqualität, verbunden mit der Angst vor einer ungewissen Zukunft. Kaum einer verlässt gern seine gewohnte Umgebung. Allein zu sein ist gar nicht nötig. Tun Sie sich doch einfach zusammen.

Viele Senioren hingegen finden sich von ihren Angehörigen allein gelassen wieder, oftmals im eigenen Haus, das sie im Schweiße Ihres Lebens und unter großen Entbehrungen endlich abgezahlt haben und sich nun aufgrund der arg gestiegenen Nebenkosten nicht mehr leisten können. Oft bleibt nur der Verkauf des geliebten Heimes ( weit unter Preis ), der Abschied von der Heimat, von Freunden, Bekannten und lieb gewordenem Gewohnten sowie der unvermeidlich scheinende Umzug in ein Pflege- oder Seniorenheim, da ja niemand mehr da ist, der sich um sie kümmern kann. Doch auch die Kosten für die Unterbringung in einem Heim oder die Inanspruchnahme ambulanter Pflegedienste sind stetig am Steigen und für viele kaum noch zu bezahlen. Das muss jedoch nicht sein!

GRÜNDEN SIE HIER IHRE WOHNGEMEINSCHAFT

Hier können Sie selbst die Initiative ergreifen und eine Wohn- oder Zweckgemeinschaft gründen. Für sich selbst mit Ihren ganz persönlichen Vorstellungen und Ansprüchen an Ihre zukünftigen MitbewohnerInnen, oder aber auch für Ihren Angehörigen, der Ihre Unterstützung benötigt, um seine Lebensumstände deutlich zu verbessern.

Eine Wohngemeinschaft kann für jeden, egal, ob jung oder alt, erkrankt oder mit einem körperlichen Handicap belastet, eine wirkliche Alternative sein. Hohe Kosten können erheblich verringert werden, Einsamkeit und Isolation aufgehoben, Organisatorisches erleichtert und Schwierigkeiten gemeinsam gemeistert werden. Auf dieser Internetseite findet jeder den bzw. die richtigen Partner für eine Wohngemeinschaft und darüber hinaus das dafür geeignete Haus oder die passende Wohnung.

Klicken Sie einfach auf die für Sie in Frage kommende Wohngemeinschaft und erfahren Sie, wie Sie eine neue Gemeinschaft gründen oder sich für eine bestehende bewerben können. Und falls Ihre Wunsch- WG nicht dabei sein sollte, schlagen Sie einfach eine Wohngemeinschaft vor, die Ihnen gefallen würde. Ich werde Ihnen dabei helfen, diese zu gründen und betreue Sie auf Ihren Wunsch hin weiter als Mediator und Projektentwickler, bis eine geeignete Unterkunft gefunden werden konnte und gern auch darüber hinaus.

Wohnen mit Demenz

Opa

Alternative Wohnformen rücken immer mehr in den Mittelpunkt der Altersvorsorge

Die neuesten Zahlen über die Entwicklung dementieller Erkrankungen (http://www.alz.org/de/was-ist-demenz.asp), vorgelegt im Pflegereport der Barmer GEK, lassen nicht nur aufhorchen, sondern sind mehr als erschreckend. Nicht nur, dass die inzwischen bekannte Überalterung der deutschen Bevölkerung an sich schon ein enormes Problem hinsichtlich der Finanzierung zukünftiger Renten darstellt. Nun wird auch noch deutlich, dass die Pflege altersverwirrter Menschen in Deutschland und die damit verbundenen Pflegemaßnahmen zu einem erheblich ansteigendem Kostenfaktor werden wird.

Derzeit leben in Deutschland mehr als 1,2 Millionen an Demenz erkrankte Senioren. Gemessen an einer Einwohnerzahl von 82 Millionen sind das annähernd 1,5% aller Deutschen. Doch: 29 Prozent der männlichen und sogar 47 Prozent der weiblichen Senioren, die in 2009 im Alter von über 60 Jahren verstarben, waren an einer Form der Demenz erkrankt. Mit anderen Worten: Beinahe jeder dritte Mann und jede zweite Frau!

Ohne Rücksicht auf die Tatsache, dass in ländlichen Regionen wie z.B. dem Harz der Anteil an Senioren im Vergleich zur Einwohnerzahl erheblich höher ist als der in Städten wie Hamburg oder Berlin, muss allein für den Landkreis Osterode mit annähernd 1200 an Altersverwirrtheit erkrankten Mitmenschen ausgegangen werden. In den nächsten 20 Jahren prognostizieren die Wissenschaftler des Zentrums für Sozialpolitik der Universität Bremen ( ZeS ) jedoch einen noch deutlicheren Anstieg der Demenzkranken auf 1,8 Millionen und bis 2060 wird sich der Anteil der Betroffenen auf 2,5 Millionen erhöhen, was einer Steigerung der Erkrankten innerhalb von 50 Jahren um das Zweieinhalbfache entspricht.

Mehr als jeder Dritte muss demnach im Verlauf seines Lebens mit einer Demenz rechnen!

Nach BARMER GEK Vorstand Dr. Rolf- Ulrich Schlenker stoßen wir damit in eine neue Pflegedimension vor und es bedarf einer tragfähigen Lösung für die Pflege von morgen. Zwar sei eine Demenzerkrankung nicht sofort mit Pflegebedürftigkeit verbunden, so Studienleiter Professor Dr. Heinz Rothgang, doch mit der Demenzdiagnose verfierfache sich die Wahrscheinlichkeit, noch im selben Quartal als pflegebedürftig eingestuft zu werden. Gerade einmal 10 Prozent der im Jahr 2009 verstorbenen Dementen waren nicht pflegebedürftig. Damit steht fest, dass über weitergehende Finanzierungsmodelle gesprochen werden wird.

Bundesgesundheitsminister Phillip Rösler geht davon aus (Stand 12. Dez. 2010), dass die Finanzierung der Pflegekosten über höhere Beiträge der Pflegeversicherung dabei eine adäquate Lösung darstelle. Eine angemessene Anpassung der Beiträge dürfe also dabei kein Tabu sein.

Sprechen wir wieder einmal von einer Reform, wie wir es inzwischen aus den Bereichen Gesundheit und Steuern kennen? Kennen unsere Politiker eigentlich nur einen einzigen Weg, sich mit gesellschaftspolitischen Themen und Problemen auseinander zu setzen? Oder könnten nicht auch alternative Wege eingeschlagen werden, die an Demenz erkrankte Menschen nicht nur als Kostenfaktor betrachten?

Die Kosten für die Pflege eines an Demenz erkrankten Angehörigen werden steigen, so viel steht fest. Zumindest, wenn man sich nicht selbst um eine Alternative kümmert. Der Weg aus dem Pflegenotstand heißt Wohngemeinschaft für Demenzkranke. Doch wie können an Demenz erkrankte Menschen eine Wohngemeinschaft gründen? Dieses Portal soll nicht nur dabei helfen, die Gruppen zu bilden, die für eine Gründung einer „Demenz-WG“ notwendig sind, sondern auch bei der tatsächlichen Umsetzung.

Demenz

6 Schritte zu einer erfolgreichen Demenz- WG

DIE HÄLFTE ALLER AN DEMENZ ERKRANKTER MITBÜRGER WÜRDE GERN IN EINER WG WOHNEN

Laut neuesten Erhebungen leben allein in Deutschland zurzeit etwa 1,25 Millionen an Demenz oder Alzheimer erkrankter Mitbürger. Aus den gleichen Studien geht hervor, dass die Tendenz steigend und damit zu rechnen sei, dass in absehbarer Zeit jeder zweite Deutsche ab einem Alter von nur sechzig Jahren von dieser schweren Krankheit betroffen sein könnte.

Einer Umfrage zu folge sind mindestens die Hälfte aller Betroffenen sehr gern bereit, in eine Wohngemeinschaft umzusiedeln, anstatt in einem Pflege- oder Seniorenheim untergebracht und beinahe sämtlicher Freiheitsrechte beraubt zu werden, was oft einer weitgehenden Entmündigung in nichts nachsteht. Und das soll das Ende eines arbeitsreichen Lebens sein?

Mit diesem Portal möchte ich Ihnen dabei helfen, für Ihre Angehörigen Wohngemeinschaften zu bilden, ohne dabei in einen kostspieligen Konflikt mit dem Heimrecht in Berührung zu kommen. Denn das war in den vergangenen 12- 15 Jahren der ausschlaggebende Grund, warum kaum eine so genannte „Demenz-WG“ bisher erfolgreich umgesetzt werden konnte. Erfahren Sie hier mehr über die 6 Schritte zu einer erfolgreichen Gründung einer WG für Ihre/n an Demenz erkrankte/n Angehörige/n.

  1. Das persönliche, vertrauliche Gespräch
  2. Die Gründung einer Angehörigen- Gruppe
  3. Das Auswahlverfahren
  4. Die Wohngemeinschaft ist vollständig
  5. Die passende Immobilie ist gefunden
  6. Mobile Pflegedienste, Versicherungen, Hausverwaltungen

Drohnen Fluch oder Segen?

quadrocopter

Allgemeines

Drohnen oder sogenannte unbemannte Flugobjekte sind in aller Munde. Der Trend zeichnet sich seit 2012 stets positiv und steigend ab. Jeder hat so eine Drohne schonmal gesehen, sei es im Fernsehen oder in Realität. Sie gibt es als Quadrocopter, welches die meist verbreitete Variante ist, oder als Multicopter mit mehr als vier Rotoren. Häufig verkauft und sehr beliebt ist die Ausführung mit integrierter Kamera. Mit solch einem Gerät lassen sich, zugegeben, wunderschöne Aussenaufnahmen machen und Gäste beeindrucken dürfte auch kein Problem mehr sein.

Im folgenden noch die signifikantesten Vor- und Nachteile und eine Übersicht der einzelnen Modelle:

Drohnen-Modelle

  • Tricopter
  • Quadrocopter
  • Hexacopter
  • Octocopter

Vorteile

  • sehr gutes Preis- Leistungs Verhältnis
  • spektakuläre Kunstflüge möglich
  • atemberaubende Aufnahmen
  • einfache Steuerung via Fernbedienung

Nachteile

  • unbefugtes Ausspähen leicht möglich
  • schwieriger Transport, sehr empfindlich
  • nicht flexibel in der Befestigung anderer Kameramodelle

 

Rechtslage

Die Drohnenindustrie ist ohne Zweifel eine boomende Branche, allerdings gibt es auch eine Kehrseite der Medaille. Diese Schattenseite ist den meisten Nutzer gar nicht bewusst. Wer eine Drohen steuert hat klare Spielregeln zu befolgen. So muss die Drohen immer in Sichtweite des Bedieners sein und darf ein Flüghöhe von 100m nicht überschreiten. Dies ist gar nicht mal so leicht einzuschätzen, da aktuelle Modelle bis zu 500m aufsteigen können. Die Benutzung darf in keinem Fall eine Gefährdung des Luftraums darstellen.

Im oder auf dem eigenen Grundstück sieht das wiederum anders aus. Dieser Luftraum gehört einem selber, jedoch darf nicht in den Luftraum des Nachbarn eingedrungen werden. Dieser könnte theoretisch Unterlassungsansprüche geltend machen.  Grundsätzlich empfiehlt sich eine Haftpflichtversicherung welche eventuelle Schäden abdeckt.

Eine letzte Faustregel, in Gebieten rund um Flughäfen bleibt die private Drohne ausser Betrieb. Hier darf nicht einmal auf Kniehöhe geflogen werden.

 

Fazit

Wer mit dem Gedanken spielt sich eine private Drohne zuzulegen, darf die Regeln der Benutzung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Gerade in Deutschland wurden schon zahlreiche Nutzer wegen Missachtung zur Rechenschaft gezogen.