Ergonomische Büromöbel fördern die eigene Gesundheit

Schreibtisch elektrisch höhenverstellbar

Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische

Viele Anbieter moderner Büroeinrichtungen machen sich dieser Tage Gedanken darüber, wie sich die moderne Bürowelt in den aktuellen Zeitgeist einfügen wird. Letztlich geht die Zukunft der modernen Arbeitsplätze hin in Richtung „mehr Gesundheit“, „mehr Flexibilität“ und auch einem verbesserten Arbeitsklima in seiner Grundgesamtheit gesehen. Während es früher ausreichte, den Arbeitsplatz einfach nur zu gestalten, ohne dabei oben genannte Aspekte zu berücksichtigen, so versucht man heute einen modernen Arbeitsplatz unter jenen Kriterien zu schaffen. Letztlich ist der zentrale Anknüpfungspunkt eines modernen Arbeitsplatzes im Büro der Schreibtisch. In letzter Zeit hat sich der Trend hin zum elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch entwickelt und wir wollen in diesem kurzen Artikel unsere Sicht der Dinge darlegen.

Vor allem ermöglicht ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch eine verbesserte Rückengesundheit. Aus diesem Blickwinkel heraus betrachtet lassen sich auch sehr viele Bürotätigen nicht nur besser sondern vor allem aus langfristiger Perspektive heraus betrachtet, auch gesünder und mit völlig neuen Perspektiven bewerkstelligen.

 

 

Ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch erlaubt es dem Mitarbeiter, die Haltung am persönlichen Arbeitsplatz individuell an die unterschiedlichen Gegebenheiten anzupassen. Damit ist auch ein unkomplizierter Wechsel der Arbeitshaltung vom Sitzen in den Stand sehr leicht möglich. Man kann auf diese Weise auch binnen weniger Augenblicke die Höhe des Schreibtisches verstellen. Egal ob man die Höhe nach unten oder oben verstellen möchte, mit Hilfe des elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisches braucht man heute nicht mehr an einem Rad drehen und diese Anpassung manuell vorzunehmen. Alles passiert ganz einfach mit einem einfachen Knopfdruck. Früher wurde dies mit einem Gaslift gemacht, was auch nicht allzu vorteilhaft war.

 

 

Heute hat sich in das Bewusstsein der Manager vielfach der Gedanke manifestiert, dass gesunde und glückliche Mitarbeiter langfristig dem Unternehmen auch mehr bringen können. Damit schafft man zusätzlich Anreize, die letztlich auch in mehr Profitabilität münden. Die Rückenmuskulatur wird dadurch besser beansprucht und so kann man bereits während der Arbeit aktiv Rückenkrankheiten vorbeugen. Man ist sich auch aus Unternehmersicht bewusst, dass sich auf diese Art und Weise auch Krankheitszeiten minimieren lassen können. Sie spielen in der Kostenrechnung einen nicht zu unterschätzenden Faktor und mit Hilfe der elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische können so auch letztlich Ausfallzeiten reduziert werden. Dies trägt auch in letzter Konsequenz zu einem besseren Ergebnis des Unternehmens bei.

 

Besonders Arbeitskräfte, die einen Großteil ihrer Arbeitszeit sitzend verbringen (dazu zählt das Personal, welches vorwiegend mit administrativen Tätigkeiten betraut sind), können so entlastet werden. Man kann in letzter Konsequenz auch die Sitzzeit deutlich reduzieren, was Bandscheiben und Rückenmuskulatur entlastet. Die Mitarbeiter werden so auf indirekte Art und Weise auch dazu motiviert, dass sie etwa abends nach Betriebsschluss das Fitness Center aufsuchen und zusätzlich für ihre eigene Fitness sorgen. Damit schafft das Management auch sehr nützliche Nebeneffekte, die das Arbeiten mit diesem Arbeitsgerät mit sich bringen. Untersuchungen haben auch gezeigt, dass man damit beim Mitarbeiter eine bessere Konzentrationsfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit schaffen kann und sich eine geringere körperliche Ermüdung einstellt.

 

Das Angebot auf dem Markt ist in der Zwischenzeit auch entsprechend stark gewachsen, sodass sich Kunden auch entsprechend orientieren können und aus dem Angebot verschiedener Hersteller wählen können. Dadurch wächst auch der Druck auf den Markt, sich in diese Richtung zu bewegen.

Mehr Informationen zu dem Thema: https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ITGrundschutz/ITGrundschutzKataloge/Inhalt/_content/m/m03/m03009.html

Gründung einer Wohngemeinschaft

WG

Warum lohnt es sich, über die Gründung einer Wohngemeinschaft ernsthaft nachzudenken?

Viele gute Gründe sprechen dafür, sich heutzutage einem Gemeinschaftswohnprojekt anzuschließen. Steigende Mieten und Mietnebenkosten stehen fallenden Löhnen und Gehältern, niedrigen Renten, Arbeitslosengeld und Hartz IV- Empfang gegenüber. Daneben spielen soziale Gründe wie Vereinsamung und Isolation eine ebenso große Rolle bei der Entscheidung für das Leben innerhalb einer Wohngemeinschaft wie ( altersbedingte ) Krankheit und körperliche Behinderung.

Junge Erwachsene wohnen immer noch bei ihren Eltern, weil sie sich eine eigene Wohnung nicht leisten können, und viele von ihnen sehen sich gezwungen, der Heimat und dem zu Hause den Rücken zu kehren, weil sie nur in der Ferne einen Arbeitsplatz finden können und nur auf diese Weise eine eigene Familie gründen können. Zurück bleiben die Familie und Freunde, und der neue Anfang in einem unbekannten Ort bedeutet für viele der Betroffenen einen schwerwiegenden Einschnitt in die eigene Lebensqualität, verbunden mit der Angst vor einer ungewissen Zukunft. Kaum einer verlässt gern seine gewohnte Umgebung. Allein zu sein ist gar nicht nötig. Tun Sie sich doch einfach zusammen.

Viele Senioren hingegen finden sich von ihren Angehörigen allein gelassen wieder, oftmals im eigenen Haus, das sie im Schweiße Ihres Lebens und unter großen Entbehrungen endlich abgezahlt haben und sich nun aufgrund der arg gestiegenen Nebenkosten nicht mehr leisten können. Oft bleibt nur der Verkauf des geliebten Heimes ( weit unter Preis ), der Abschied von der Heimat, von Freunden, Bekannten und lieb gewordenem Gewohnten sowie der unvermeidlich scheinende Umzug in ein Pflege- oder Seniorenheim, da ja niemand mehr da ist, der sich um sie kümmern kann. Doch auch die Kosten für die Unterbringung in einem Heim oder die Inanspruchnahme ambulanter Pflegedienste sind stetig am Steigen und für viele kaum noch zu bezahlen. Das muss jedoch nicht sein!

GRÜNDEN SIE HIER IHRE WOHNGEMEINSCHAFT

Hier können Sie selbst die Initiative ergreifen und eine Wohn- oder Zweckgemeinschaft gründen. Für sich selbst mit Ihren ganz persönlichen Vorstellungen und Ansprüchen an Ihre zukünftigen MitbewohnerInnen, oder aber auch für Ihren Angehörigen, der Ihre Unterstützung benötigt, um seine Lebensumstände deutlich zu verbessern.

Eine Wohngemeinschaft kann für jeden, egal, ob jung oder alt, erkrankt oder mit einem körperlichen Handicap belastet, eine wirkliche Alternative sein. Hohe Kosten können erheblich verringert werden, Einsamkeit und Isolation aufgehoben, Organisatorisches erleichtert und Schwierigkeiten gemeinsam gemeistert werden. Auf dieser Internetseite findet jeder den bzw. die richtigen Partner für eine Wohngemeinschaft und darüber hinaus das dafür geeignete Haus oder die passende Wohnung.

Klicken Sie einfach auf die für Sie in Frage kommende Wohngemeinschaft und erfahren Sie, wie Sie eine neue Gemeinschaft gründen oder sich für eine bestehende bewerben können. Und falls Ihre Wunsch- WG nicht dabei sein sollte, schlagen Sie einfach eine Wohngemeinschaft vor, die Ihnen gefallen würde. Ich werde Ihnen dabei helfen, diese zu gründen und betreue Sie auf Ihren Wunsch hin weiter als Mediator und Projektentwickler, bis eine geeignete Unterkunft gefunden werden konnte und gern auch darüber hinaus.

Wohnen mit Demenz

Opa

Alternative Wohnformen rücken immer mehr in den Mittelpunkt der Altersvorsorge

Die neuesten Zahlen über die Entwicklung dementieller Erkrankungen (http://www.alz.org/de/was-ist-demenz.asp), vorgelegt im Pflegereport der Barmer GEK, lassen nicht nur aufhorchen, sondern sind mehr als erschreckend. Nicht nur, dass die inzwischen bekannte Überalterung der deutschen Bevölkerung an sich schon ein enormes Problem hinsichtlich der Finanzierung zukünftiger Renten darstellt. Nun wird auch noch deutlich, dass die Pflege altersverwirrter Menschen in Deutschland und die damit verbundenen Pflegemaßnahmen zu einem erheblich ansteigendem Kostenfaktor werden wird.

Derzeit leben in Deutschland mehr als 1,2 Millionen an Demenz erkrankte Senioren. Gemessen an einer Einwohnerzahl von 82 Millionen sind das annähernd 1,5% aller Deutschen. Doch: 29 Prozent der männlichen und sogar 47 Prozent der weiblichen Senioren, die in 2009 im Alter von über 60 Jahren verstarben, waren an einer Form der Demenz erkrankt. Mit anderen Worten: Beinahe jeder dritte Mann und jede zweite Frau!

Ohne Rücksicht auf die Tatsache, dass in ländlichen Regionen wie z.B. dem Harz der Anteil an Senioren im Vergleich zur Einwohnerzahl erheblich höher ist als der in Städten wie Hamburg oder Berlin, muss allein für den Landkreis Osterode mit annähernd 1200 an Altersverwirrtheit erkrankten Mitmenschen ausgegangen werden. In den nächsten 20 Jahren prognostizieren die Wissenschaftler des Zentrums für Sozialpolitik der Universität Bremen ( ZeS ) jedoch einen noch deutlicheren Anstieg der Demenzkranken auf 1,8 Millionen und bis 2060 wird sich der Anteil der Betroffenen auf 2,5 Millionen erhöhen, was einer Steigerung der Erkrankten innerhalb von 50 Jahren um das Zweieinhalbfache entspricht.

Mehr als jeder Dritte muss demnach im Verlauf seines Lebens mit einer Demenz rechnen!

Nach BARMER GEK Vorstand Dr. Rolf- Ulrich Schlenker stoßen wir damit in eine neue Pflegedimension vor und es bedarf einer tragfähigen Lösung für die Pflege von morgen. Zwar sei eine Demenzerkrankung nicht sofort mit Pflegebedürftigkeit verbunden, so Studienleiter Professor Dr. Heinz Rothgang, doch mit der Demenzdiagnose verfierfache sich die Wahrscheinlichkeit, noch im selben Quartal als pflegebedürftig eingestuft zu werden. Gerade einmal 10 Prozent der im Jahr 2009 verstorbenen Dementen waren nicht pflegebedürftig. Damit steht fest, dass über weitergehende Finanzierungsmodelle gesprochen werden wird.

Bundesgesundheitsminister Phillip Rösler geht davon aus (Stand 12. Dez. 2010), dass die Finanzierung der Pflegekosten über höhere Beiträge der Pflegeversicherung dabei eine adäquate Lösung darstelle. Eine angemessene Anpassung der Beiträge dürfe also dabei kein Tabu sein.

Sprechen wir wieder einmal von einer Reform, wie wir es inzwischen aus den Bereichen Gesundheit und Steuern kennen? Kennen unsere Politiker eigentlich nur einen einzigen Weg, sich mit gesellschaftspolitischen Themen und Problemen auseinander zu setzen? Oder könnten nicht auch alternative Wege eingeschlagen werden, die an Demenz erkrankte Menschen nicht nur als Kostenfaktor betrachten?

Die Kosten für die Pflege eines an Demenz erkrankten Angehörigen werden steigen, so viel steht fest. Zumindest, wenn man sich nicht selbst um eine Alternative kümmert. Der Weg aus dem Pflegenotstand heißt Wohngemeinschaft für Demenzkranke. Doch wie können an Demenz erkrankte Menschen eine Wohngemeinschaft gründen? Dieses Portal soll nicht nur dabei helfen, die Gruppen zu bilden, die für eine Gründung einer „Demenz-WG“ notwendig sind, sondern auch bei der tatsächlichen Umsetzung.

Demenz

6 Schritte zu einer erfolgreichen Demenz- WG

DIE HÄLFTE ALLER AN DEMENZ ERKRANKTER MITBÜRGER WÜRDE GERN IN EINER WG WOHNEN

Laut neuesten Erhebungen leben allein in Deutschland zurzeit etwa 1,25 Millionen an Demenz oder Alzheimer erkrankter Mitbürger. Aus den gleichen Studien geht hervor, dass die Tendenz steigend und damit zu rechnen sei, dass in absehbarer Zeit jeder zweite Deutsche ab einem Alter von nur sechzig Jahren von dieser schweren Krankheit betroffen sein könnte.

Einer Umfrage zu folge sind mindestens die Hälfte aller Betroffenen sehr gern bereit, in eine Wohngemeinschaft umzusiedeln, anstatt in einem Pflege- oder Seniorenheim untergebracht und beinahe sämtlicher Freiheitsrechte beraubt zu werden, was oft einer weitgehenden Entmündigung in nichts nachsteht. Und das soll das Ende eines arbeitsreichen Lebens sein?

Mit diesem Portal möchte ich Ihnen dabei helfen, für Ihre Angehörigen Wohngemeinschaften zu bilden, ohne dabei in einen kostspieligen Konflikt mit dem Heimrecht in Berührung zu kommen. Denn das war in den vergangenen 12- 15 Jahren der ausschlaggebende Grund, warum kaum eine so genannte „Demenz-WG“ bisher erfolgreich umgesetzt werden konnte. Erfahren Sie hier mehr über die 6 Schritte zu einer erfolgreichen Gründung einer WG für Ihre/n an Demenz erkrankte/n Angehörige/n.

  1. Das persönliche, vertrauliche Gespräch
  2. Die Gründung einer Angehörigen- Gruppe
  3. Das Auswahlverfahren
  4. Die Wohngemeinschaft ist vollständig
  5. Die passende Immobilie ist gefunden
  6. Mobile Pflegedienste, Versicherungen, Hausverwaltungen

Fenstersauger – glanzvoller Durchblick für Ihre Fenster

Fensterglas

Der Markt für Fenstersauger wird immer größer und jeder hat solch ein Gerät schonmal gesehen. Die Modelle gibt es unterschiedlichen, bunten Farben und mit verschiedenen Ausstattungsmerkmalen. Wer einen Kauf plant, sollte sich im Vorfeld einen Vergleich ansehen, um das passende Fenstersauger Modell für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Denn, es gibt Zubehörkomponenten wie z.B. Verlängerungsstiele oder kleinere Saugdüsen, die einen Fenstersauger auf diverse Anwendungsgebiete anpassen.

Wir geben einen kurzen Einblick was es mit diesen Haushaltgeräte auf sich hat und in wie fern sie uns beim Fenster putzen unterstützen.

Was ist ein Fenstersauger?

Ein Fenstersauger ist die moderne Alternative zum klassischen Fenster putzen. Statt mit einer Sprühflasche, einem Handtuch und einem Abzieher zu hantieren, hat man hierbei nur ein Gerät, was Abziehen und Abtrocknen übernimmt. Oftmals ist eine professionelle Sprühflasche mit integriertem Schwamm zum Verteilen im Lieferumfang mit enthalten. Nachdem man das Fenster mit der Sprühflasche mit ordentlich Wasser und Reinigungsmittel versorgt hat, kann man direkt schon mit dem Abziehen durch den Fenstersauger beginnen. Man zieht dabei einfach von oben nach unten oder von rechts nach links das Fenster ab. Dabei wird das abgezogene Wasser sofort eingesaugt. Das verhindert ein unnötiges Heruntertropfen von Wasser, was oft sehr nervig sein kann. Lediglich könnte es sein, dass man die Ränder des Fensters noch einmal mit einem Mikrofasertuch kurz abtrocknen muss, wenn man mit dem Sauger nicht bis in die äußersten Ecken kommt. Das Putzergebnis ist jedoch herausragend.

 

 

Vor- und Nachteile

Ein Fenstersauger ist ein nützlicher Helfer im Alltag. Durch das direkte Absaugen des Wassers wird ein Heruntertropfen vermieden, was das Fenster putzen um einiges erleichtert. Auch die Schlierenbildung wird mit dem Fenstersauger extrem minimiert, da durch die Saugkraft und das präzise Absaugen im Prinzip keine Schlieren entstehen können. Das Ergebnis ist ein streifenfreies und glasklares Fenster. Der Akku muss vor der Benutzung aufgeladen werden, man sollte den Fenstersauger also vor der Benutzung an die Steckdose hängen um unnötige Unterbrechungen während des Putzens zu vermeiden. Lediglich die Anschaffung des Fenstersaugers ist im Verhältnis zur herkömmlichen Art ein wenig teurer. Man bekommt gute Produkte mit Sprühflasche inklusive schon für weit unter 100 Euro. Im Vergleich zu Fensterputzmittel und Abzieher ist das zwar trotzdem teuer, aber man hat durch die Vorteile des Fenstersaugers auch eine Erleichterung im Alltag. Für die elektronischen Sauger mit Sprühflasche gibt es meist auch ein spezielles Fensterputzmittel, welches oft schon als Probe mit im Lieferumfang enthalten ist. Dieses ist meist teurer als normale Putzmittel, man kann zur Reinigung aber auch ein herkömmliches benutzen, wenn einem dieses zu teuer ist.

  • saubere Fenster ohne viel Muskelkraft
  • minimierte Schlierenbildung
  • kein Schmutzwasser
  • keine Steckdose notwendig
  • Sprühflasche meistens inklusive
  • teurer als Fensterabzieher

 

Lohnt sich der Kauf?

Der Kauf lohnt sich vor allem für diejenigen, die große Fensterflächen im Haus besitzen oder die öfters als normal ihre Fenster putzen. Ein Fenstersauger kann einem viel Arbeit ersparen beim Fenster putzen, man muss jedoch für die Anschaffung erst einmal einen höheren Preis bezahlen. Dieser ist jedoch bei vielfacher Benutzung zu relativieren. Vielleicht ist der Kauf eines Fenstersaugers ja auch einmal ein Ansatz, den Mann im Hause zum Fenster putzen zu animieren. Ob der Kauf sich schlussendlich lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden, aber ein Fenstersauger bringt viele Vorteile mit sich und wer bereit ist zum Anfang einen höheren Preis zu zahlen, wird hier sicherlich nicht enttäuscht.

 

Unsere Meinung

Im Zeitalter des Internets lassen sich immer wieder gute Angebote schnappen. Wer die Möglichkeit hat einen Fenstersauger zu einem Angebotspreis zu erwerben, dürfte damit nichts falsch machen. Gerade wenn man sich an den großen Marktführer wie Vileda, Leifheit oder Kärcher orientiert ist man diesbezüglich auf der sicheren Seite.

Drohnen Fluch oder Segen?

quadrocopter

Allgemeines

Drohnen oder sogenannte unbemannte Flugobjekte sind in aller Munde. Der Trend zeichnet sich seit 2012 stets positiv und steigend ab. Jeder hat so eine Drohne schonmal gesehen, sei es im Fernsehen oder in Realität. Sie gibt es als Quadrocopter, welches die meist verbreitete Variante ist, oder als Multicopter mit mehr als vier Rotoren. Häufig verkauft und sehr beliebt ist die Ausführung mit integrierter Kamera. Mit solch einem Gerät lassen sich, zugegeben, wunderschöne Aussenaufnahmen machen und Gäste beeindrucken dürfte auch kein Problem mehr sein.

Im folgenden noch die signifikantesten Vor- und Nachteile und eine Übersicht der einzelnen Modelle:

Drohnen-Modelle

  • Tricopter
  • Quadrocopter
  • Hexacopter
  • Octocopter

Vorteile

  • sehr gutes Preis- Leistungs Verhältnis
  • spektakuläre Kunstflüge möglich
  • atemberaubende Aufnahmen
  • einfache Steuerung via Fernbedienung

Nachteile

  • unbefugtes Ausspähen leicht möglich
  • schwieriger Transport, sehr empfindlich
  • nicht flexibel in der Befestigung anderer Kameramodelle

 

Rechtslage

Die Drohnenindustrie ist ohne Zweifel eine boomende Branche, allerdings gibt es auch eine Kehrseite der Medaille. Diese Schattenseite ist den meisten Nutzer gar nicht bewusst. Wer eine Drohen steuert hat klare Spielregeln zu befolgen. So muss die Drohen immer in Sichtweite des Bedieners sein und darf ein Flüghöhe von 100m nicht überschreiten. Dies ist gar nicht mal so leicht einzuschätzen, da aktuelle Modelle bis zu 500m aufsteigen können. Die Benutzung darf in keinem Fall eine Gefährdung des Luftraums darstellen.

Im oder auf dem eigenen Grundstück sieht das wiederum anders aus. Dieser Luftraum gehört einem selber, jedoch darf nicht in den Luftraum des Nachbarn eingedrungen werden. Dieser könnte theoretisch Unterlassungsansprüche geltend machen.  Grundsätzlich empfiehlt sich eine Haftpflichtversicherung welche eventuelle Schäden abdeckt.

Eine letzte Faustregel, in Gebieten rund um Flughäfen bleibt die private Drohne ausser Betrieb. Hier darf nicht einmal auf Kniehöhe geflogen werden.

 

Fazit

Wer mit dem Gedanken spielt sich eine private Drohne zuzulegen, darf die Regeln der Benutzung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Gerade in Deutschland wurden schon zahlreiche Nutzer wegen Missachtung zur Rechenschaft gezogen.